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Wie viel „Wow!“ passt eigentlich auf ein paar Quadratmeter? Oder anders gefragt: Wie viele POS-Inszenierungen, Markenräume und instagrammable Places lassen sich in vier Wochen realisieren?

Die Antwort lautet in diesem Fall: 13
Und nein: Langweilig wurde es dabei nicht.

Den Anfang machte Cartier im KaDeWe. Die Anfrage kam an einem Freitagnachmittag direkt aus Italien. Ziel: Eine POS-Präsentationsfläche, die den Anspruch der Marke bis ins kleinste Detail widerspiegelt. Viel Zeit? Eher nicht. Also hieß es: Ideen sortieren, Material organisieren, Produktion starten und los.

Am Sonntagabend stand die komplette Installation. Am Montagmorgen begann bereits der Verkauf. Genau solche Projekte mögen wir.

Zum Einsatz kamen Blattgold, ein 3D-gedrucktes Inlay mit Pyramidenstruktur, eloxiertes Metall, speziell beschichtetes Plexiglas und hochwertige Folientechniken. Jedes Material hatte seine Aufgabe. Zusammen entstand eine Fläche, die nicht laut sein musste, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Oder anders gesagt: Instagrammable Design trifft auf kompromisslose Markenqualität.

Im Mittelpunkt stand die neue Eyewear-Kollektion von Cartier – perfekt inszeniert, hochwertig präsentiert und ergänzt durch ein geschultes Promotion-Team, das den Markenauftritt nicht nur erklärt, sondern erlebbar macht.

Eigentlich war die Fläche für zwei Wochen geplant. Aus zwei wurden schließlich mehrere. Manchmal spricht eben nicht die Präsentation für sich, sondern das Ergebnis.

Parallel dazu entstanden zehn weitere POS-Aktivierungen für ein weltweit führendes Technologieunternehmen in Telekom-Stores. Viel dürfen wir darüber leider nicht erzählen. Nur so viel: Es wurde konstruiert, produziert, installiert und ziemlich viel um die Ecke gedacht.

Und weil das offenbar noch nicht gereicht hat, durften wir gleichzeitig zwei weitere Markenflächen für rocket.beauty realisieren. Für die außergewöhnlichen Duftmarken BORNTOSTANDOUT und Fugazzi entstanden ganz eigene Markenwelten – mit viel Charakter, spannenden Materialien und jeder Menge Liebe zum Detail. Dazu gibt’s bald einen eigenen Beitrag.

Unterm Strich standen innerhalb von vier Wochen 13 temporäre Markeninszenierungen für drei Auftraggeber: Luxus. Technologie. Beauty. Drei völlig unterschiedliche Branchen. Drei unterschiedliche Anforderungen. Ein gemeinsames Ziel: Marken sichtbar machen. Marken erlebbar machen. Und instagrammable Places schaffen, über die gesprochen wird – und die man gerne fotografiert.

4.133 Stunden? Nein.
4.133 Ideen wahrscheinlich schon eher. 😉

Und genau deshalb lieben wir, was wir tun.

#POS #RetailExperience #POSInszenierung #InstagrammablePlaces #InstagrammableDesign #RetailDesign #Markeninszenierung #VisualMerchandising #CustomerLove #Brainartist

Bei uns ist der Teufel los – und zwar direkt am Point of Sale. Seit Sommer 2024 mischen wir von BRAINARTIST gemeinsam mit Teufel die Welt der Stores auf. Teufel ist Europas größter Direktversender für Audio-Produkte und seit 1979 eine feste Größe in Berlin. Wer schon einmal einen echten Teufel-Store betreten hat, weiß genau: Hier gibt’s nicht nur High-End-Technik zu sehen, sondern richtig was auf die Ohren.

Und genau hier setzen wir an, um noch eine Schippe draufzulegen: Jetzt gibt es nämlich auch deutlich mehr fürs Auge! Eine gelungene POS-Inszenierung lebt davon, dass sie alle Sinne gleichzeitig anspricht. Schon beim allerersten Kennenlernen mit dem Berliner Audio-Pionier war uns klar: Das passt einfach wie der Bass zum Beat. 👌

Beide Seiten brennen für neue Ideen, haben unfassbaren Spaß an guter Stimmung und teilen denselben Ehrgeiz: Wir wollen Kundinnen und Kunden nicht einfach nur Produkte im Regal zeigen. Wir wollen sie tief in die Markenwelt eintauchen lassen. Gemeinsam haben wir uns vorgenommen, die Flächen noch sichtbarer, lauter und bunter zu gestalten. Das Ziel? Eine emotionale POS-Inszenierung, die hängen bleibt und aus Gelegenheitskäufern echte Marken-Fans macht.

Das Projekt „MYND“: Modulare Store-Konzepte mit maximaler Wirkung

Unser erstes gemeinsames Projekt am Point of Sale hört auf den Namen „MYND“. Hier gibt’s garantiert keine halben Sachen: modulare Elemente, kräftige Farben und eine Warenpräsentation, die sofort neugierig macht. Der große Auftritt ist im Mai 2025 in allen Teufel-Stores gestartet.

Seither haben sich die Stores in echte Erlebnis-Bühnen verwandelt, auf denen die Teufel-Highlights wie Kopfhörer, tragbare Bluetooth-Lautsprecher oder wuchtige Soundbars nicht nur stumpf ausgestellt, sondern interaktiv erlebbar werden. So funktioniert modernes Store-Design: Jedes Element zahlt auf die perfekte POS-Inszenierung ein und lädt zum Ausprobieren ein.

Die „Sound Spaces“ im Härtetest: Live bei MediaMarkt

Zusätzlich haben wir vier strategische MediaMarkt-Standorte als offizielle Testbühnen für die neuen „Sound Spaces“ ausgewählt: Bonn, Nürnberg, Paderborn und Wuppertal. Im hart umkämpften Elektronikfachmarkt testen wir unter realen Bedingungen, wie die Kombination aus fachkundiger Beratung, intuitivem Self-Service und überraschenden Store-Statements bei den Kundinnen und Kunden ankommt.

Das Besondere bei BRAINARTIST: Design, technische Entwicklung und die finale Umsetzung kommen komplett aus unserer Feder. Und auch den Aufbau vor Ort erledigen wir mit unseren eigenen Teams – denn wir packen lieber selbst an, als anderen beim Schrauben zuzusehen!

Unsere liebsten technischen Herausforderungen bei der Umsetzung am Point of Sale:

  • Unsichtbare Kabelführung: Kabel, die wie von Zauberhand im System verschwinden, damit das Design clean bleibt.
  • Perfektes Lichtkonzept: Präsentationen, welche Lautsprecher, Kopfhörer und Soundbars buchstäblich ins Rampenlicht rücken.
  • Smarte Warensicherung: Ein mechanischer Schutz, der maximale Sicherheit bietet, aber niemanden aus dem Takt bringt.
  • Digital Pricing: Digitale Preisschilder, die via QR-Code oder Touchpoint direkt zum nächsten Track oder Produkt-Highlight führen.

Durch diese Detailarbeit entstehen Verkaufsflächen, die klar strukturiert, absolut stylish und immer pünktlich zum Release am Start sind.

Nachhaltiger Erfolg am Point of Sale: Der Auftakt für die Zukunft

Für uns sind diese Testmärkte keine kurzfristigen Eintagsfliegen, sondern der Startschuss für eine langfristige, strategische Zusammenarbeit. Wir analysieren und sammeln ehrliches Feedback direkt von der Fläche, damit beim späteren, großen Roll-out jedes Detail perfekt harmoniert. Die Pilotmärkte liefern uns wertvolle Insights und zeigen schwarz auf weiß, welche Trigger bei den Besucherinnen und Besuchern die größte Begeisterung auslösen.

Denn am Ende des Tages sind diese Stores weit mehr als reine Verkaufsflächen: Sie sind emotionale Treffpunkte für Musikfans, Technikbegeisterte und alle, die mehr wollen als nur Standard-Produkte von der Stange. Mit BRAINARTIST wird die Verkaufsfläche zum echten Erlebnisort, an dem die Marke Teufel lebendig wird. Erreicht wird das durch packende Live-Aktionen, exklusive Instore-Events und kreative POS-Kampagnen, die nachhaltig im Kopf bleiben.

Genau so klingt und wirkt die Zukunft am Point of Sale – realisiert mit einer ordentlichen Portion Spaß, unschlagbarem Teamgeist und dem zufrieden grinsenden Teufel auf der Schulter. 😈💥

Erlebe die POS-Inszenierung in Action! Seht Euch hier das Teufel-Video vom Sound-Space in Bonn direkt an: 👉 https://www.tiktok.com/@teufelaudio/video/7503187421887024417

#Teufel #SoundSpace #MediaMarkt #POS #PointofSale #POSInszenierung #Weloveit #Brainartist

Äh, Böhm natürlich, nicht Bähm! Feinkost Böhm in Stuttgart. Dort durften wir für Moët & Chandon den Sommer einläuten – mit einer Champagne, die französisches Lebensgefühl, Eleganz und Genuss feiert. Natürlich mit dem passenden Setting: einem edel gehaltenen Schaufenster und der Gestaltung einer der umsatzstärksten Sonderflächen; mitten in Stuttgart.

☀️ Das Schaufenster?
Strahlend weiß trotz mattem Finish, mit integrierter Beleuchtung und einem Highlight im Zentrum: 28 schneeweiße Flaschen ICE IMPÉRIAL in einem tiefroten Rahmen, vergoldete Leisten, klare Kanten, luxuriöse Details und abgerundet durch eine Stoffmarkise mit gesticktem Moët-&-Chandon-Logo. Schlicht. Edel. Unübersehbar. Das offene Fenster wurde dafür von uns wieder einmal komplett umbaut und geschlossen.

🍾 Die Promotionfläche im Innenbereich?
Matte Rottöne, eine eigens gestaltete Holzgeflecht-Grafik und weiße Rahmen, welche die Guidelines der Kampagne für Verkaufsdisplays perfekt auf die vorhandene Fläche bringt und zum Mitnehmen einlädt. Darüber eine 2×2 m große Deckengrafik, die den Blick von allen Seiten auf sich zieht. Alles visuell fein aufeinander abgestimmt – mit einem klaren Ziel: maximale Sichtbarkeit, minimale Ablenkung. Leicht. Luxuriös. Stilvoll.

💬 Und das Feedback?
„Wir sind hellauf begeistert vom Schaufenster Moët Ice – wunderschön!“ – Feinkost Böhm
Der Aktionszeitraum wurde deshalb prompt um 8 Wochen verlängert und sorgt nun dafür, dass der Sommer in Stuttgart auf jeden Fall bis Mitte September dauert. Das freut Stuttgart, uns und ganz besonders unseren Kunden.

#brainartist #weloveit #poweredbybrainartist #MoetChandon #moetimperialice #feinkostböhm #RetailDesign #Retailisdetail #RetailSuccess #WindowDesign

Highlight me, baby, one more time².

Oh, baby, baby³ – da ist sie: Unsere vierte AgdZ-Auszeichnung in Folge. Damit sind wir offiziell einmal mehr „Back to the Future“ als Marty McFly⁴.

Wir danken und freuen uns über die erneute Auszeichnung, mit der einmal mehr unsere Bemühungen nach mehr Digitalisierung und Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen anerkannt werden.

Was folgt? Die Auszeichnung feiern wir mit erst einmal mit einem großen Big Bang auf dem gleichnamigen KI-Festival in Berlin und geben weiter Gas – natürlich in bester Bioqualität – um unser Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln und natürlich auch im nächsten Jahr zu den Preisträgern zu gehören.

¹ Abgewandelter Liedtitel von „Oops!…I Did It Again“ von Britney Spears
² Abgewandelter Liedtext aus „Oops!…I Did It Again“ von Britney Spears
³ Abgewandelter Liedtext aus „…Baby One More Time“ von Britney Spears
⁴ Fiktionale Figur und Protagonist der Zurück-in-die-Zukunft-Spielfilmtrilogie

Mit digitalem Content zum Kundenmagneten.

Schaufenster neu gedacht: Mit unseren selbstklebenden LED-Display-Folien zu digitaler 3D-Magie.

Stellen Sie sich vor, Ihre neuesten Produkte, Angebote und Werbebotschaften tanzen schwerelos vor den Augen Ihrer potenziellen Kunden und werden durch eindrucksvolle 3D-Effekte zu einem echten Blickfang. Wir verwandeln Ihre herkömmlichen Glasscheiben in beeindruckende Videowände – mit der neuesten Generation transparenter LED-Display-Folien.

Die Zeiten, als klobige Monitore oder Projektionsflächen den Blick ins Innere Ihres Geschäfts blockierten, sind vorbei. Unsere selbstklebenden LED-Folien ermöglichen eine revolutionäre Form der Schaufensterkommunikation: Dreidimensionalität mit Bewegtbild im Schaufenster erzeugt Tiefenwirkung selbst bei begrenztem Raumangebot. Dank der hohen Transparenz der Videofolie bleiben Einblicke ins Geschäft erhalten, während Ihre digitalen Inhalte scheinbar im Raum schweben. Unsere Videofolie überzeugt mit brillanten Farben und einer Helligkeit von bis zu 4000 Nits, wodurch Inhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung perfekt sichtbar bleiben.

Nutzen Sie Ihr Schaufenster als digitales Schaufenster und machen Sie es zu einem visuellen Magneten, der deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte generiert als herkömmliche Werbung. Einmal montiert erfolgt die Steuerung komfortabel über ein zentrales CMS – voll fernsteuerbar, flexibel, effizient und damit ideal für Ihre digitale Markeninszenierung.

Ob Einzelhandel, Autohaus oder Immobilienbüro: Mit dieser innovativen Technologie setzen Sie Ihre Produkte modern, kreativ und platzsparend in Szene – und heben sich nachhaltig vom Wettbewerb ab.

Sie wollen mehr? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf.

Mit BRAINARTIST geht Messebau auch nachhaltig!

Für unseren Kunden „HAILO Digital Hub“ haben wir einen Messestand entwickelt, der zeigt, wie modernes Design, Funktionalität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sinnvoll miteinander verbunden werden können. Dabei ging es um mehr als einen überzeugenden Markenauftritt. Entscheidend war die Frage, wie wir heute bauen können, ohne das Morgen zu belasten.

Immer mehr Unternehmen hinterfragen, wie Messestände produziert werden und welchen ökologischen Fußabdruck sie hinterlassen. Kreislaufdenken, CO₂-Reduktion und ressourcenschonende Materialien gehören inzwischen zu einer zukunftsfähigen Messeplanung dazu. HAILO, als Anbieter nachhaltiger „Smart Waste Management“-Lösungen, lebt diese Haltung konsequent. Und genau das sollte sich im gesamten Auftritt widerspiegeln – sichtbar, glaubwürdig und durchdacht.

Das Ergebnis war ein Messestand, der fast vollständig recycelbar ist und mit einem bewusst reduzierten CO₂-Fußabdruck realisiert wurde. Die komplette Verkleidung sowie das Mobiliar bestanden aus Re-Board, einem stabilen, extrem leichten Material aus recycelten Papierfasern. Es ist zu hundert Prozent über das Altpapier entsorgbar. Die Entscheidung, auf Kunststoffkantenprofile zu verzichten, war gestalterisch bewusst getroffen. Die offen sichtbaren Kanten standen sinnbildlich für einen ehrlichen Umgang mit Material und Form. Sie zeigten Haltung statt Verkleidung.

Auch bei der Unterkonstruktion wurde auf Nachhaltigkeit geachtet. Verwendet wurde zertifiziertes Holz, das nach der Messe vollständig weiterverwendet werden konnte. Der Bodenbelag bestand aus recyceltem PVC und wurde, genau wie die übrigen Bauteile, so konzipiert, dass Transport und Lagerung ressourcenschonend bleiben.

Für die Ausleuchtung setzten wir auf LED-Technik mit hoher Energieeffizienz. Auch die eingesetzten Screens erfüllten aktuelle Umwelt- und Effizienzstandards. Alle Drucke wurden klimaneutral hergestellt – ein Punkt, der bei temporären Markenwelten oft unterschätzt wird, aber große Wirkung entfaltet.

Natürlich gibt es immer Komponenten, die nicht vollständig recycelt oder wiederverwendet werden können. Auch diese wurden berücksichtigt. Materialien, die nicht in den Kreislauf zurückgeführt werden konnten, wurden von unseren Messebau-Partnern fachgerecht getrennt und entsorgt.

Der Weg zu einem durchgängig nachhaltigen Messestand ist nie ganz abgeschlossen. Deshalb entwickeln wir unsere Konzepte bei BRAINARTIST laufend weiter. Ein Beispiel dafür sind unsere Textilbanner aus hundert Prozent recyceltem Polyester, bei dem über sechzig Prozent aus Meeresplastik gewonnen werden. Auch der Einsatz von Aluminium wird, wo immer möglich, durch alternative Materialien ersetzt. Neue Werkstoffe wie Bambus, Grasfasern oder sogar Möbel aus Papiergarn zeigen, wie viel Gestaltungspotenzial in nachhaltigen Materialien steckt – und wie sich daraus auch im temporären Raum starke Bilder entwickeln lassen.

Für uns ist Nachhaltigkeit kein Zusatz, der am Ende mitgedacht wird. Sie beginnt bereits bei der ersten Idee. Sie ist Teil des Konzepts, prägt die Planung und zeigt sich am Ende im sichtbaren Ergebnis. Im Material, in der Verarbeitung, in der Kommunikation – und im Umgang mit dem, was bleibt.

Wenn Sie mehr über nachhaltigen Messebau bei BRAINARTIST erfahren möchten oder ein konkretes Projekt planen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wenn LVMH ruft, sind wir mit Herzblut dabei.

Diesmal ging es um etwas ganz Besonderes: die Moët & Chandon x Pharrell Williams Limited Edition. Eine Champagnerkollektion, die das Geburtstagsritual neu denkt. Nicht nur, um sich selbst zu feiern, sondern als gemeinsame Party mit den Menschen, die man liebt und schätzt. Persönlich, emotional, voller Freude.

Für Moët & Chandon durften wir die exklusive Retail- und Trade-Experience am POS (Off-Trade) realisieren und sie ab dem 3. März zeitgleich live einem staunenden Publikum präsentieren. Es war erneut eine Zusammenarbeit, wie wir sie sehr schätzen. Freundschaftlich, anspruchsvoll, konzentriert und stets mit dem Anspruch, exzellente Ergebnisse zu liefern. Denn: „Retail is Detail“!

An fünf ausgewählten Standorten in Zürich, Genf, Stuttgart, München und Berlin entstanden individuelle und ikonische Pop-ups. Hochwertig gefertigt, farblich abgestimmt auf die Edition in Mitternachtsblau, Tiefrot und Gold; präzise ausgeführt bis ins Detail.

An einigen Standorten diente das Pop-up zusätzlich als Geschenkstation. KundInnen können vor Ort ein Geschenk für ihre Liebsten oder für sich selbst zusammenstellen, verpacken und mit persönlicher Note veredeln. Unterstützt von geschultem Personal entstand ein Erlebnis, das die Welt von Moët & Chandon und Pharrell Williams greifbar machte und Individualisierung mit Emotionalität verbindet.

Zentrales Gestaltungselement ist die Schleife. Sie stammt aus der „Moët & Chandon“-Historie und wurde in der Sonderedition von Pharrell neu interpretiert. Wir haben sie räumlich weitergeführt, handgefertigt, mehrfach lackiert und mit applizierten, in einem aufwendigen Verfahren handgefertigten, Halbperlen veredelt. Die Konstruktionen wurden visuell verbunden, technisch gesichert und im Detail präzise aufeinander abgestimmt.

Auch die Schaufenster der Top-Lagen wurden von uns gestaltet. Je nach Standort kamen zwei Varianten zum Einsatz: entweder flächendeckende Key Visuals der Kampagne oder großformatige, farbenfrohe Schleifen, aufmerksamkeitsstark inszeniert mit einer Magnum-Flasche im Zentrum. Das PW-Monogramm auf den Schleifen und die charakteristische Punktgrafik wurden als raffinierte Details inszeniert und prägen den Look der Kampagne.

Übrigens: Bei allem, was wir tun, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Alle Bauteile wurden so konzipiert, dass sie nach der Aktion wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Sie sind demontierbar, trennbar und recycelbar. Holz, Stahl und Aluminium geht zurück in die Weiterverarbeitung. Stoffe und Folien bestehen aus recyceltem Material, teilweise mit Meeresplastikanteil. Was nicht wiederverwendet werden kann, wird fachgerecht getrennt entsorgt.

Danke an das LVMH-Team für das Vertrauen und die wertschätzende Zusammenarbeit. Und ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeitenden von Globus Zürich, Globus Genf, Feinkost Böhm Stuttgart, Feinkost Käfer München und KaDeWe Berlin für die Unterstützung beim Aufbau dieser Meisterwerke!

Der Point of Sale ist der Moment der Wahrheit. Hier gibt es keinen „Zurück“-Button, keinen Werbeblocker und kein ungeduldiges Weiterscrollen. Hier wird nicht gezögert – hier wird entschieden. Genau deshalb ist eine strategische und emotionale POS-Inszenierung kein „Nice-to-have“, sondern die Königsklasse im Marketing.

Wer am modernen Point of Sale die Masse begeistern will, muss aufhören, Regale zu befüllen, und anfangen, Bühnen zu bauen. Denn der physische Handel lebt! Er braucht nur endlich mehr Rock ’n’ Roll statt Langeweile.

Wir bei BRAINARTIST leben und atmen Verkaufsflächen. Aus all unseren Projekten, schlaflosen Nächten und erfolgreichen Roll-outs haben wir die 10 ultimativen Regeln für eine POS-Inszenierung niedergeschrieben, die Kunden fesselt und Marken unvergesslich macht.

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Point of Sale ist ein Erlebnisraum – und keine Lagerfläche
  2. Die Marke muss sofort zünden
  3. Weniger Labern, mehr Wirkung erzielen
  4. Das Produkt gehört ins Rampenlicht
  5. Materialität erzeugt echte Emotionen
  6. Flexibilität von Anfang an mitdenken
  7. International denken, lokal funktionieren
  8. Die Umsetzung auf der Fläche entscheidet alles
  9. Differenzierung durch eine unvergleichliche Retail-Experience
  10. Der POS bleibt einer der stärksten Markenorte überhaupt
  11. Fazit

1. Der Point of Sale ist ein Erlebnisraum – und keine Lagerfläche

Wer Ware einfach nur stapelt, hat schon verloren. Konsumenten verlassen die Couch nicht, um Produkte im Regal zu sehen – das können sie auch online. Sie suchen eine Retail-Experience, welche sie den Alltag vergessen lässt.

Ein moderner Store muss ein Erlebnisort sein. Das bedeutet: Sound, der ins Blut geht, Licht, das die richtige Stimmung erzeugt, und interaktive Zonen, die zum Ausprobieren einladen. Macht Eure Fläche zum Epizentrum Eurer Marke, an dem man verweilen und entdecken will.

2. Die Marke muss sofort zünden

Die Aufmerksamkeitsspanne am Point of Sale liegt gefühlt im Millisekunden-Bereich. Wenn der Kunde vor Eurer Fläche steht und erst dreimal um die Ecke denken muss, um zu verstehen, wer Ihr seid, ist das Projekt gescheitert.

Die Marken-DNS muss dem Betrachter sofort entgegenspringen. Das gelingt durch ikonische Farben, unverkennbare Formen und ein stimmiges Branding, das keine Fragen offenlässt. Eure Markenpersönlichkeit muss auf den ersten Blick spürbar sein.

3. Weniger Labern, mehr Wirkung erzielen

Niemand liest am Point of Sale Romane. Wer seine Displays mit zehn verschiedenen Texten, drei Siegeln und fünf Rabatt-Stickern überlädt, erzeugt nur eines: visuelles Rauschen.

Reduziert Eure Botschaft auf den absolut härtesten Kern. Ein starker Claim, ein klarer Kundenvorteil und eine kompromisslose visuelle Hierarchie bringen den Umsatz. Der Rest ist Ablenkung; nix Neues 🙂.

4. Das Produkt gehört ins Rampenlicht

Die schönste POS-Inszenierung bringt überhaupt nichts, wenn das eigentliche Produkt darin untergeht. Das Design darf sich niemals selbst feiern, sondern muss immer der Diener des Produkts sein.

Ob Lautsprecher, Luxusuhren oder Spielzeug: Rückt die Ware ins perfekte Licht, macht sie greifbar, nehmt sie aus der Verpackung und lasst die Menschen die Qualität spüren. Das Produkt ist der Star der Show – wir bauen nur die Arena dafür. Product is the Hero.

5. Materialität erzeugt echte Emotionen

Warenpräsentation von der Stange fühlen sich genau so an, wie sie aussehen: billig. Eine intelligente „Verblendung“ kann helfen und Budgets schonen, wenn sie kreativ umgesetzt werden. Hier haben wir auch mehr als genug Erfahrung 🙂 .

Wenn Ihr eine hochwertige Retail-Experience schaffen wollt, müsst Ihr die Haptik und den Einsatzzweck von Anfang an strategisch zusammenbringen. Dabei geht es nicht darum, immer das teuerste Material zu verbauen, sondern das intelligenteste.

Im Premium-Segment sprechen edles Metall, raues Holz oder ein mutiger Materialmix eine klare Sprache und übertragen ihren Wert direkt auf das Produkt. Wer Qualität verkaufen will, muss Qualität spüren lassen.

Aber wie sieht es im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) oder bei schnellen Promotion-Aktionen aus? Hier sind Wellpappe und extrem stabile Wabenplatten die absoluten Superhelden am Point of Sale! Kreativ bedruckt und smart konstruiert bringen sie maximale Flexibilität auf die Fläche, sind zu 100 % recyclingfähig und schonen das Budget, ohne einen Funken an Style einzubüßen.

Der Clou: Durch intelligente „Verblendungen“ und clevere Konstruktionen lassen wir selbst einfache Materialien wie absolute Premium-Bühnen wirken. Da wird die Wabenplatte zum Designobjekt und die Wellpappe zum Eyecatcher. Hier wissen wir genau, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, damit die POS-Inszenierung edel aussieht, aber wirtschaftlich voll im Rahmen bleibt 🙂.

Die harten Fakten: Warum professionelle POS-Inszenierung den Unterschied macht

Bevor wir zu den nächsten Regeln kommen, werfen wir einen Blick auf die nackte Realität im Handel. Eine durchdachte POS-Inszenierung ist kein Bauchgefühl, sondern ein messbarer Umsatzhebel:

Faktor für den ErfolgAuswirkung auf die Retail-Experience
MultisensorikAnsprache von Sehen, Hören und Fühlen steigert die Kaufbereitschaft massiv.
Klare StrukturFindet sich der Kunde sofort zurecht, steigt die Verweildauer im Store.
Interaktive ElementeSelf-Service und digitale Touchpoints erhöhen die Interaktionsrate mit dem Produkt.

6. Flexibilität von Anfang an mitdenken

Der Handel verändert sich rasant. Wer heute ein starres Display baut, welches sich morgen nicht an eine neue Produktvariante oder eine saisonale Kampagne anpassen lässt, verbrennt Geld.

Moderne POS-Inszenierung braucht Modularität: Systeme müssen mitwachsen, flexibel umzubauen sein und sich ohne großen Werkzeug-Einsatz im Handumdrehen anpassen lassen. Nachhaltig ist, was wandelbar bleibt. Für solche innovativen, hochfexiblen Lösungen haben wir sogar eine Preise einheimsen dürfen.

7. International denken, lokal funktionieren

Die beste Idee nützt nichts, wenn sie nur im Berliner Flagship-Store funktioniert, aber im MediaMarkt in Paderborn am Platzmangel scheitert. Eine erfolgreiche Strategie für den Point of Sale muss skalierbar sein.

Das Design muss globalen Markenstandards entsprechen, aber so modular konzipiert sein, dass es sich problemlos an unterschiedliche Deckenhöhen, Grundrisse und lokale Gegebenheiten anpassen lässt. Aber groß denken sollte man trotzdem und an den POS anpassen ist dann immer der bessere Weg.

8. Die Umsetzung auf der Fläche entscheidet alles

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Ein Konzept kann in der schicken Design-Agentur auf dem Monitor noch so genial aussehen – wenn am Ende Kabel heraushängen, die Warensicherung klemmt oder die Spaltmaße nicht passen, ist der Zauber verflogen.

BRAINARTIST packt deshalb lieber selbst an. Das Design, die technische Entwicklung und der finale Aufbau gehören in eine Hand. Nur wer selbst schraubt, garantiert, dass die Vision auch millimetergenau auf der Fläche landet. Und unser Chef liebt es vor Ort an zu packen und ist von den Monteuren oft nicht zu unterscheiden 🙂.

9. Differenzierung durch eine unvergleichliche Retail-Experience

Der Wettbewerb schläft nicht, und die Regale links und rechts von euch sind voll. Wer im Gedächtnis bleiben will, muss mutig sein und aus der Reihe tanzen.

Eine packende Retail-Experience beschreibt die Kunst, den physischen Raum so zu bespielen, dass ein Wow-Effekt entsteht. Brecht die Sehgewohnheiten der Kunden! Nutzt überraschende Store-Statements, unerwartete Features oder Live-Aktionen, die man so im Handel noch nie gesehen hat. Wie zum Beispiel Kaffeekapseln auf einem Sushi-Laufband zu präsentieren, Lamborghinis im Design von Nike Fußballschuhen zu designen und zwei hochrangige Fußballer damit vorfahren zu lassen und vieles mehr …

Fragt uns einfach nach Ideen oder Recaps, die wir hier online nicht zeigen wollen 🙂.

10. Der POS bleibt einer der stärksten Markenorte überhaupt

Allen Unkenrufen zum Trotz: Der physische Store stirbt nicht, er erfindet sich nur neu. Er ist und bleibt der Ort, an dem Marken echte Bindungen zu Menschen aufbauen können. Auch wenn es strategisch sich in die digitale Welt verlagert hat und nun in der Flut dieser untergeht.

POS is back!

Hier wird Vertrauen geschaffen, hier wird Begeisterung spürbar und hier entsteht Markentreue. Wer den Point of Sale als emotionalen Ankerpunkt begreift und ihn mit Leidenschaft inszeniert, gewinnt das Herz der Kunden dauerhaft. Dafür sorgen wir übrigens auch: Unterstützung der Berater und Verkaufspersonal. Denn nur wer gut informiert ist kann gut beraten. Hier haben wir auch Tools im Gepäck. Vom „Salesman-Connect“ bis Schulungen die nicht nur informieren, sondern begeistern.

Fazit: Keine graue Theorie, sondern pure Praxis

Eine erfolgreiche POS-Inszenierung verbindet Marke, Raum, Technologie und kompromisslose Umsetzung zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk. Vergesst staubige Theorie-Konzepte aus dem Lehrbuch. Was zählt, ist die Energie, die auf der Fläche beim Kunden ankommt.

Retail-Experience bedeutet, die Marke im physischen Raum lebendig zu machen. Wenn Materialien, Licht, Sound und smarte Warenpräsentation perfekt harmonieren, bleiben Kunden länger im Store, interagieren intensiver mit den Produkten und gehen mit einem Lächeln (und einer vollen Einkaufstasche) nach Hause.

Bock darauf, Eure Verkaufsflächen laut, bunt und unübersehbar zu machen? Wir von BRAINARTIST stehen schon mit den Akkuschraubern bereit 🫡.

👉 Jetzt Euren POS revolutionieren!

Wir punkten mit Full Service von der Auswahl des geeigneten Standorts bis zur zielgenauen DCLP-Kampagne zur Eröffnung.

Wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, um etwas Neues und Aufregendes auf die Beine zu stellen, macht das die Welt in vielen Fällen zu einem besseren Ort. In unserem Fall einem Ort, der Menschen u. a. mehr Freiheit und Selbstbestimmtheit im Alter verhilft.
Wir möchten uns bereits an dieser Stelle den verantwortlichen Personen des Malteser Hilfsdienstes e. V. für ihr Vertrauen und die großartige und kooperative Zusammenarbeit bedanken.

Malteser … weil Nähe zählt.

Der Malteser Hilfsdienst e. V. bietet vielfältige Hilfestellung, sei es in akuten Notlagen oder in alltäglichen Situationen. Mit dem ersten Malteser Servicepunkt im Zentrum Wiesbadens konnten wir dem Verein nun helfen, mit seinem Angebot noch ein Stückchen näher an die Bürger heranzurücken. Den Fokus richtend auf persönliche Begegnung und Beratung, jenseits von Internet und Servicetelefon.

Angefangen bei der Suche des richtigen Standorts, über Beauftragung und Überwachung der Renovierungsarbeiten, der Einrichtung und Ausstattung des Servicepunkts, der Auswahl und Schulung des Personals bis zur erfolgreichen Einweihungsfeier – wir haben jede Phase dieses spannenden Pilotprojektes begleitet und gestaltet.

Und weil wir gerade beim Gestalten sind: Eine passende Werbekampagne durfte natürlich nicht fehlen. Dynamisch, frisch und mutig sollte sie sein und das Thema Hausnotrufdienst in den Mittelpunkt stellen, ohne negative Konnotationen. Denn wer gesteht sich schon gerne ein, dass dessen Notwendigkeit einhergeht mit steigenden gesundheitlichen Risiken? Wir wollten und durften mit unserem Konzept neue Wege gehen und zeigen, worum es in Wirklichkeit auch geht: Um Freiheit! Um Sicherheit! Um Selbstständigkeit! Um das Gefühl, dass das Alter kein Hindernis ist, sondern eine Zeit voller neuer Möglichkeiten und Abenteuer sein kann!

Unsere Keyvisuals sprühen vor Freude und Energie und zeigen Individualisten, die ihr Leben selbstbestimmt weiterleben, uneingeschränkt, glücklich – dank des Angebots des Malteser Hilfsdienstes. Pünktlich zur Eröffnung des neuen Servicepunkts strahlten sie von digitalen City-Light-Postern und lockten Neugierige in der ganzen Innenstadt an.
Ob das der Grund war, weshalb die Eröffnungsfeier so gut besucht war, die vorab veröffentlichte Pressemeldung, das kleine aber feine Event-Setup oder unsere Promotoren, die mit Rosen und Rubbellosen bewaffnet im näheren Umfeld Neugierige an und in den neuen Servicepunkt lockten? Wer weiß. Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Einrichtung, von der Möblierung über Kedergrafiken, Leuchtkästen und Instore-TV mit von uns erstellten Videoanimationen sorgte auf jeden Fall für eine angenehme Atmosphäre in der sich alle Beteiligten und Besucher sehr wohlfühlten.

Wir sind stolz darauf, Teil dieses Projekts zu sein und freuen uns darauf, den Malteser Servicepunkt in Wiesbaden weiterhin zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters zu machen. Kommen auch Sie gerne vorbei und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität und dem Engagement der Malteser.

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