Inside BRAINARTIST-Archiv – BRAINARTIST GmbH

Thema: Inside BRAINARTIST

Alle Achtung: Unser Kunde HAILO wird zum zweiten Mal von dem Do-it-yourself-Magazin selbst ist der Mann ausgezeichnet; diesmal mit dem Leseraward 2020 für das ausgesprochen vielseitige und abverkaufsstarke TP1-Treppenpodest. Da gratulieren wir natürlich nicht nur neidlos, sondern denken mit einem verträumten Lächeln daran, dass wir für das Packaging aller Produkte (und den gesamten neuen Markenauftritt von HAILO) 2020 den German Brand Award bekamen.

Für unsere talentierten Designbesserwisser aus dem zweiten Stock unserer Agentur ist das – wieder einmal – ein Grund, recht zu haben: Denn je öfter die Kollegen den noch viel berühmteren Kollegen Raymond Loewy zitieren, desto wahrer scheint sein Statement für den Erfolg eines schön verpackten und sehr praktischen Produkts zu sein: „Ugliness doesn’t sell“. Glückwunsch, HAILO!

Der ICONIC AWARD 2021: unser neuester POS-Design-Award-Hottie!

So kalt es auch vor Weihnachten gerade ist, so warm wird uns ums Werberherz, wenn unsere ohnehin schon so heiße Kompetenz in Sachen Shop-in-Shop-Lösungen, Premium-Markeninszenierungen am POS und nicht zuletzt patentierten Display-Designs für unsere Top-Kunden so reich beschenkt wird: nämlich mit dem ICONIC AWARD 2021 vom Rat für Formgebung; und zwar für die BRAINARTIST-„ShoeBox“: Cross-Selling-Power plus variables POS-Regal-Design zum Selbstbauen – modular, leichtgewichtig, verkaufsstark, innovativ.

Wer jetzt allerdings annimmt, wir hätten die Auszeichnung – in Festlaune – bekommen, weil wir b r a v waren, der muss wissen: „Brave“ Agenturen finden die Jurys bestenfalls nett; bei den ICONIC AWARDS für „Innovative Interior“ werden die Ungezogenen (und die „Besten der Besten“) ausgezeich­net.

Wir danken also unserem Kunden NIKE hier einmal ganz unverschämt für diesen Auftrag – und auch wenn wir für ein (auch noch patentiertes und) perfekt für jede Fläche passendes POS-System für Sneakers ausgezeichnet wurden, werden wir in Zukunft – beim Weiterdenken – dennoch eines bleiben: unangepasst.

Auf den Sparrings-Partner kommt’s an …

Willkommen im Pitch Club! Die erste Regel des Pitch Clubs lautet: Start-ups reden über ihr Projekt im Pitch Club! Die zweite Regel des Pitch Clubs lautet: Wir reden mit den Start-ups über ihr Projekt im Pitch Club!

Seit 2014 kommen im Pitch Club in Frankfurt regelmäßig Profis der Branche mit kreativen Start-ups zum Schlagabtausch der Ideen, Diskussionen und Bewertungen zusammen. Die jungen Gründer steigen in den Ring und pitchen vor Top-Investoren, Sponsoren und Partnern. Dabei kann’s schon mal zu harten Wortgefechten kommen, aber auf die Bretter schicken, anzählen und wieder aufstehen gehört nun mal dazu. Doch oft genug erzielen die jungen Wilden auch direkt einen Lucky Punch und hauen mit ihrer Idee alle um.

BRAINARTIST ist über die volle Rundenzeit als Hauptsponsor mit am Start und unterstützt mit viel Know-how.

Die schnellste Award-Show aller Zeiten.

Postfaktisch“ ist ja mittlerweile zum geflügelten Wort geworden; seit der „Postmoderne“ wird mit diesem Präfix immer das Ende einer Ära beschrieben. Genau. Wir haben ja schon einige Preisverleihungen erlebt – aber noch keine an der Eingangstür unserer Agentur – mit der „Post“. Ebenfalls wurden wir bei einer Award-Verleihung noch nie nach einem Nachnamen gefragt oder mussten auf einem Touchscreen mit dem Zeigefinger den Empfang quittieren.

So erhielten wir unsere jüngste Ehrung nicht bei einer Publikumsveranstaltung, von einem charmanten Laudator mit Sekt-Atem, überreicht, sondern von einem netten, jungen Kurierfahrer von FedEx. Gerne hätten wir ihm, unseren Kunden, unseren Kollegen und unserer Familie gedankt und uns mit ein paar Worten noch ein wenig selbst gelobt, aber da war der freundliche, junge Herr schon wieder vom Parkplatz gefahren – und das so schnell, dass es den Kies in der Einfahrt hochwirbelte.

Na ja: Corona-Regeln halt. Award ausgepackt, in die Reihe gestellt und weitergedacht.

BRAINARTIST: good af!

Jugendsprache wirkt ab einem gewissen Lebensalter, auch in der Branche der Berufsjugendlichkeit (oder besonders dort …), irgendwie „uncool“. Wie aber soll man Gefühle beschreiben, welche man heute nur noch mit Formulierungen wie „Alter Lachs!“, „Fame!“, „Lit“ oder sogar „Nicenstein“ ausdrücken kann?

Als unsere Best-Ager-Geschäftsführung beschloss, etwas über unsere neue Auszeichnung German Business Award 2020 (des renommierten und angesehenen Magazins EU Business News) „hart“ und „fly“ zu „texten“, wandten unsere jüngeren Kollegen ein, dass das „cringey“ sei – und dass „Bratans“, die so etwas „verbuggen“, „Topkeks“ seien.

Also „flext“ BRAINARTIST lieber angemessen in sprachlichen Erwachsenen-Duktus mit dieser Auszeichnung: Wir sind mächtig stolz, nach 2019 auch 2020 diesen Preis bekommen zu haben. Und wieder … verneigen wir uns. (Sheesh, Alda)

Neu! Alltag ohne Betriebssport …

Wenn wir früher mal nicht denken wollten, spielten wir hier gerne Fußball. Nicht, dass sich das gegenseitig ausschließen müsste, aber der große Gerd Müller sagte ja einmal auf die Frage, woran er denke, wenn er aufs Tor schieße: „Wennst denkst, is’ eh zu spät.“

So war bei BRAINARTIST intuitiv gesteuertes Knipsen vor oder nach dem Feierabend gelegentlich eine willkommene Abwechslung vom strategischen Planen. Da wir allerdings – AHA! – auf die gebotenen Abstandsregeln achten, haben wir alle Geisterspiele im Sozialraum auch weiterhin abgesagt.

Denn so gerne wir kicken, Tischfußball im Infektionsschutzanzug Kategorie III Typ 3B sähe auch für weniger fantasiebegabte Kunden von uns aus wie ein besonders schräger Fetisch. Da denken wir lieber einfach weiter.

„Setzen! Sechs!“

Der erste Headline-Entwurf für diesen Beitrag lautete ursprünglich „Sechs sells“. Unsere zahllosen Gender-, Diversity- und Equality-Consultants rieten jedoch dringend von derart gestriger Zweideutigkeit ab und empfahlen uns, „erst einmal unsere Hausaufgaben zu machen“. Weil wir mit unserem 6. Award in Folge niemandes Anstoß erregen(!) wollten, machte einer unserer Meisterschüler beim Nachsitzen eine lehrreiche Animation darüber, die das Thema „Sechs“ endlich mal jugendfrei und doch jugendlich kommuniziert.

Denn wir freuten uns tatsächlich wieder wie die Kinder über unsere (Achtung: Wortspiel) b r a n d-neue Auszeichnung, den „German Brand Award 2020“, die wir für den Marken-Relaunch für unseren Kunden HAILO bekommen hatten – was nicht heißt, dass wir uns über diese 5 Awards nicht genauso freuen:

  • “Best International Full Service Retail Marketing Agency 2019” (EU Business News London)
  • “Marketing Specialists of the Year 2020” (AI-Media London)
  • “Best International Full Service Retail Marketing Agency 2020” (Corporate LiveWire Berlin)
  • “Best International Full Service Marketing Agency 2020” (KMH Media Group Berlin)
  • “Best International Full Service Marketing Agency 2020” (Lawyer International London)

Bei jedem Award mussten wir uns – verständlicherweise – erstmal setzen, aber jetzt verneigen wir uns, sechsmal.

Arbeiten wo andere Urlaub machen? Machen wir.

Jetzt, da vielen zum ersten Mal die eigene nächste Umgebung auffällt, fällt uns auch wieder etwas an unserer Agentur auf: Wie knorke es hier ist und das ganz unzufällig. Denn eins war uns bei der Wahl unseres ziemlich magnetisch auf Touristen (und Kunden) wirkenden „Workspaces“ wichtig: Arbeit soll sich nicht nur wie Arbeit anfühlen.

Daher arbeiten wir digital überall, wo man uns braucht; im guten alten Reallife allerdings im Rheingau, dort wo andere das ganze Jahr über Ferien machen – gleich neben einem der schönsten Hotels im Rheingau (https://julias-gutshotel.de/). Das nennen wir mal eine Work-Life-Balance!

Wo die jungen Wilden aus der Rheingauer Agenturszene parken.

Ein bisschen Showing-off muss sein. Seit die Sonne wieder etwas lauter über Eltville lacht, liefert sich unser junger, rebellischer und selbstredend langhaariger Agentur-Biker wieder täglich einen Längenvergleich: Und zwar mit den Schlitten der anderen Jungs aus der Nachbarschaft.

Auch wenn er heute einmal nicht der Sieger in diesem – kindischen – Wettbewerb geworden ist, wird er heute wieder hart für ein gutes Layout kämpfen, für Usability-Werte stehen, Design-Duelle suchen und am Ende eines langen Tages in den Feierabend-Sonnenuntergang reiten, um seine treue Honda im sicheren Abstand von allen Wiesbadener Harleys anzubinden.